Unsere Rasenampel

So schön es ist, einen großen und vor allem grünen Pausenhof zu haben, so problematisch kann es sein, wenn alle FrischluftfanatikerInnen, FußballerInnen und LustwandlerInnen nach einer Pause im Regen wieder in ihre Klassenzimmer eilen. Es soll schon vorgekommen sein, dass manch matschiger Schuh bis zum Sitzplatz zurückverfolgt werden konnte – ganz ohne Spürhund, aber mit jeder Menge Ärger für den, der ihn grad anhatte. Was könnte man tun, wenn es nicht so sicher ist, ob der Boden gerade noch trocken oder schon zu matschig ist, oder wenn die anderen auch alle meinen, das mit dem bisschen Regen wäre doch gar kein Problem?

Nach intensiver Entwicklungsarbeit im Offenen Atelier hat Maximilian Hanstein (10b) nun die Lösung entwickelt, gebaut und auf dem Schulhof installiert: Zeigt die Rasenampel Grün, heißt das: Freier Zugang zu allen Grünanlagen. Ist sie rot, so könnte es für Rasentreter und Grabenstürmer Ärger geben mit den Pausenaufsichten! Die grüne Karte sieht man dann jedenfalls nicht.

Wer jetzt ganz durcheinander ist mit der gelben Karte bei der grünen Anzeige der Rotanlagenampel ... äh, oder so ..., fragt zu Risiken und Nebenwirkungen einfach mal die Pausenaufsicht. Die – und nur die! – darf die Ampel nämlich einstellen, auf Rot oder Grün.

Möge der Wettergott mit uns sein – oder auch mal Pause machen!

Werner Bloß

 

Rot: Rasenflächen sind feucht: nicht betreten, Grün: alles trocken, alles gut
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Maximilian Hanstein und sein hilfreiches Werk
Die Neuheit wird inspiziert.