Projekt Burgen

Burgen als Ausdruck politischen Denkens: Mit dieser Thematik haben sich Schülerinnen und Schüler der Klassen 7c und 7d im Geschichtsunterricht intensiv beschäftigt. In der Unterrichtseinheit erarbeiteten die Jugendlichen die Burgen beispielsweise als Machtfaktor des Adels oder als Ausdruck von Schutz und Sicherheit.

 

In einer zweiten, handlungsorientierten Phase sollten die Schülerinnen und Schüler nun ihre gewonnenen Ergebnisse auf den Prüfstand stellen, sie kritisch hinterfragen und kreativ überarbeiten. So wurden in Gruppenarbeit ganz unterschiedliche Vorstellungen von „Burgen“ umgesetzt. Angefangen von der Burg als Symbol für Terror und Gewalt, über romantische Assoziationen, bis hin zur Burg im digitalen Zeitalter.

Manche der Werke erscheinen überraschend, andere laden zum Schmunzeln ein. Und trotzdem macht die „Burg“ als Objekt eines deutlich: Sie stellt eine Verbindung der Vergangenheit zur Gegenwart her.

 

Florian Hertlein, Geschichtslehrer

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